Verbund Kommunaler
Kinder- und Jugendhilfe
Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
     

VKKJ/ OBERE EICHSTÄDTSTRAßE
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Sitz:Obere Eichstädtstraße 03,04299 Leipzig
Telefon:0341/8 61 68 65
Fax:0341/8 60 73 66
Mail: WG-OES@t-online.de
Ansprechpartner: Frau Krüger
Leistungsart: stationäre Angebote
Kategorie:

Kinder- und Jugendeinrichtungen (ab ca. 6 Jahre)

Klettertraining in Mockau Spendenaktion
der Firma LAS GmbH

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1. Grundleistungen

methodisch- geschlechtsspezifisches Leistungsangebot für Jungen und Mädchen im Alter  von 6- 18 Jahren

STATIONÄRES ANGEBOT NACH § 34, § 41 SGB VIII:

Falleingangsmanagement

Leistungen zur Auftragserfassung:
  • Vorstellen der Einrichtung, der Gruppe und des Betreuungsangebotes
  • ausführliches Erstgespräch mit den Eltern und dem Kind
  • Kontaktaufnahme zu relevanten Personen und Institutionen unter Berücksichtigung einschlägiger Datenschutzbestimmungen
  • individuelle Planung der Maßnahme bezüglich möglicher Ziele und Angebote der Betreuung entsprechend Beauftragung und Arbeitskonzept unter Fallzuständigkeit ASD/ Vorbereitung Hilfeplanziele
  • Aufbau eines geeigneten Hilfesystems unter Hinzuziehung externer Ressourcen
  • Motivation bei der Mitwirkung in der Hilfeplanung
  • Aufnahmegespräch zwischen ASD, Vormund, MitarbeiterIn WG, und Familie

Arbeitskonzept:

Die MitarbeiterInnen erstellen zu Beginn einer Einzelfallhilfe in einem Zeitraum von maximal 6 Wochen ein Arbeitskonzept mit dem Kind/ Jugendlichen und der Familie. Dieses basiert auf den vom ASD beauftragten Zielen, welche in Form von nachweislich  entwickelten Teilzielen herunter gebrochen werden und an Hand von  konkreten Indikatoren und Maßnahmen schriftlich dargestellt werden.




individuelle Förderung/ Einzelfallarbeit

Der Inhalt und Umfang der individuellen Förderung beträgt 2Wochestunden pro Kind/ Jugendlichen.
  • wertschätzende, achtungsvolle, vorurteilsfreie Begegnung mit Kindern/Jugendlichen und Familien sowie Akzeptanz ihrer Person, nicht unbedingt ihres Handelns
  • Annahme des Kindes/Jugendlichen in seiner aktuellen Situation durch Interesse und Neugier
  • Verständnis für gegenwärtiges Verhalten, Refraiming (Schauen aus anderer Perspektive) durch Rollenvergegenständlichung,
  • Bestätigung oder Ablehnung von Verhaltensweisen, um die Auseinandersetzung mit sich selbst zu befördern und um ihnen Wahlmöglichkeiten für das eigene Verhalten zu schaffen
  • Individuelle Betrachtungsweise und Aushalten jedes Einzelfalles
  • individuelle Gespräche und Vereinbarungen, Beratungsangebote
  • Ansprechpartner für Kinder/Jugendliche ist jede Mitarbeiterin der WG
  • Transparenz, Offenheit und Informiertheit über jeden Einzelfall durch pädagogische Dokumentation
  • Beobachten, Zuhören, Heraushören, Wahrnehmen, Reflektieren, Deuten
  • Aufstellen von Hypothesen als Denkanstöße für Kinder/Jugendliche sowie für Erzieherinnen
  • Gezielte Fragestellungen zur Entwicklung und zum Finden ihrer eigener Lösungen (systemische Fragen)
  • Aufzeigen von Handlungsoptionen, Impulsgebung zum Bewältigen, Verändern, Neuorientieren
  • Rollenspiele zur bildhaften Darstellung von Fremd- und Eigenwirkungen
  • Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls durch Schaffen von Erfolgserlebnissen und Bestätigung im WG-Alltag
  • Hilfe und Unterstützung bei Strukturierung des Alltages mit Hilfe von  Lebensregeln der WG, Wochenplan, Festlegung von Verantwortlichkeiten, Koordinierung von Terminen, ► Absprachen und Regelungen mit Auswertung in wöchentlicher Gruppenrunde
  • allgemein, nicht nur im Rahmen der Verselbständigung Anleitung, Hilfe und Beratung zur individuellen lebenspraktischen Befähigung durch Erlernen und Trainieren hauswirtschaftlicher Tätigkeiten/Kompetenzen (Kochen, Waschen, Putzen,...), durch Erlernen und Unterstützung im Umgang mit finanziellen Mitteln (Einkauf von Verpflegung, Bekleidung u.a.),
  • in der Verselbständigung Begleitung zu Ämtern und Behörden (Bürgeramt, Berufsberatung, ARGE,...), durch Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen (BaföG, BAB, ALG I und II,...), Vermittlung von Grundlagen des Schriftverkehrs (Aufsetzen von Briefen, formlosen Anträgen, Bewerbungen,...), Anleitung zum persönlichen und/oder telefonischen Vortragen von Anliegen, Erlernen des Verwaltens und Ordnens persönlicher Unterlagen (Hilfepläne, Zeugnisse, Anträge,...)
  • Erfahrungslernen, Fehlerlernen, „Learning by doing“ – Begleitung, Kontrolle, Auswertung, Anerkennung durch Erzieherinnen


Eltern- und Familienarbeit

Die individuelle Eltern-  und Familienarbeit beträgt mindestens 3 Stunden/14- tägig.
  • wertschätzender Umgang miteinander
  • Annahme der Eltern/-teile als Experten für das/den eigene/n Kind/Jugendlichen, die eigene Familie
  • regelmäßige persönliche und telefonische Gespräche, Informationsaustausch zur aktuellen Situation der Kinder/Jugendlichen und Eltern, zu aktuellen Schwerpunkten, zum Hilfeverlauf, zu bevorstehendem Hilfeplangespräch,... Finden von Möglichkeiten zur Einbeziehung der Eltern/-teile ins Alltagsleben, Organisation/ Koordination zur Wahrnehmung von Terminen durch Kinder/ Jugendliche und Eltern gemeinsam (z.B. Förderung der Eltern, Termine/ Arztbesuche/ Elternabende etc. wahrzunehmen),
  • Aufsuchende Elternarbeit bei erkennbarer mangelnder Mitwirkung der Eltern/ Familien,
  • Beobachtung der Interaktion zwischen Kindern/Jugendlichen, ihren Eltern/-teilen und weiteren Familienmitgliedern zum Erkennen von Rollenmustern/ -ritualen etc. bzw. zur Vergegenständlichung/ Abgleich der realen Familiensituation für die weitere Hilfegestaltung,
  • Individuelle Beratung in Alltags- und Erziehungsfragen und/oder zur Problembewältigung
  • Sicherstellung des Aufsuchens der Kinder/Jugendlichen ihrer Herkunftsfamilie an den Wochenenden und in den Ferien, sofern diese Möglichkeit besteht und es den Wünschen und Bedürfnissen aller entspricht (Festlegungen Hilfeplan), dazu Gespräche zur Vorbereitung und Auswertung, zu Erfolgen und Schwierigkeiten


Förderung im schulischen und beruflichen Bereich/ Integration
  • Motivation zur Ausschöpfung des Leistungspotenzials, zu Anstrengungsbereitschaft und  Ausdauer > Leistungsvergleich, Reflexion, Motivation,
  • Erwecken von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten durch Bewusstmachen von Erfolgen > kleinschrittig/ „Meilensteine“ definieren
  • enge Zusammenarbeit mit Bildungsträgern, regelmäßige persönliche Gespräche und telefonische Kontakte mit Klassen-/ FachlehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulleiterInnen entsprechend der Festlegungen im HP/ aber auch zur Krisenintervention (z.B. sich abzeichnender Schulunlust/ -verweigerung)
  • Unterstützung bei der Hausaufgabenerledigung, Nutzung des PC, Internet, Tageszeitung, Zeitschriften, Lexika
  • Unterstützung bei der Suche von geeigneten Praktikumsplätzen vor Ort
  • Unterstützung bei der Auswahl der Schulform, des Bildungsprofils und bei der Berufswahlfindung durch Aufzeigen der individuellen und realistischer Möglichkeiten, Zusammenarbeit mit Beratungslehrern und BIZ
  • Zusammenarbeit mit MitarbeiterInnen vom Regionalschulamt bei erforderlichem Schulwechsel, bei Schulverweigerung und Wechsel zu Schulverweigererprojekten, beim Beantragen von Ruhen der Schul-/ Berufsschulpflicht für Kinder/Jugendliche in besonders schwierigen Einzelfällen
  • Teilleistungsstörungen/ Konzentrationsstörungen unter Einsatz didaktischer Materialien/ Hausaufgabenmanagement,
  • Befähigung zur Auseinandersetzung mit positiven und negativen Lernergebnissen,
  • Vermittlung fachkompetenter Nachhilfen oder berufsbegleitender Hilfen in Zusammenarbeit mit BS nach § 13 SGB VIII (z.B. „G23“),
  • Möglichkeiten des Erwerbs grundlegender elementarer Computerkenntnisse,
  • Bewerbertraining (persönlichkeitsorientierte Berufswahl, Stärken/ Schwächen- Abgleich, Simulation von Bewerbungsgesprächen, Erstellen einer formellen Bewerbung etc.) 
  • Kooperation mit betriebl. und überbetr. Ausbildungsträgern, Arbeitsamt etc.

    Maßnahmen bei Schulverweigerung:

    • Nutzung alternative Schulprojekte (Take Off, Youth Start, Netz kleiner Werkstätten),
    • einzelfallbezogene Interventionsplanung gemeinsam mit ASD/ Vormund und Bildungsagentur,
    • Re- Integration in den Schulalltag über Einsteigerklassen, z.B. FÖZ. f. EH,
    • intensive Zusammenarbeit mit Schulen (Lehrergespräche, Elternabende), dabei die Eltern einbeziehen und aktiv in den Prozess involvieren
    • Entwicklung und Vorbereitung auf schulische/ berufliche Zukunftsperspektiven (z.B. auch Schulwechsel, Jugendberufshilfe, überbetriebliche Fördermaßnahmen etc.)


soziales Lernen
  • Fordern eines respektvollen, gewaltfreien Umgangs miteinander in alltäglichen Situationen
  • Üben von gegenseitiger Rücksichtnahme und Erleben eigener Gefühle, wenn diese ausbleibt, Schulung und Sensibilisierung ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung und Reflexion ihres Verhaltens durch Einzel- und Gruppengespräche, mit Hilfe von Rollenspielen und/ oder in der Interaktion 
  • Erleben der Wirkung und der Konsequenzen, wenn sie persönliche und gesellschaftliche Grenzen (u.a. Einhaltung von Normen und Regeln) erkennen, abtasten und überschreiten
  • Schulung der Kritikfähigkeit durch Motivation zur Einsicht, durch Spiegeln, Doppeln,
  • Zielgerichtetes niederlageloses Konfliktlösungstraining,
  • Bewusstmachen von gruppendynamischen Prozessen durch Soziogramme, Rollenspiele und Rollentausch,
  • Nutzung der Wohngemeinschaft als Experimentier- und Trainingsfeld für das Knüpfen und Pflegen von Beziehungen, Verdeutlichung und Klärung von verschiedenen Rollen z.B. Anführer – Mitläufer – Außenseiter, Erwachsener – Kind, Mädchen – Junge, einschließlich sozialer Verhaltensweisen, z.B. Ausnutzen, Benutzen, Instrumentalisieren, Bedürfnisbefriedigung


Unterstützung Jugendlicher/ junger Volljähriger bei der Ablösung und Verselbständigung
  • intensive, einzelfallbezogene Hilfe zur sozialen Integration und Verselbständigung,
  • gemeinsame Entwicklung und Klärung von (Lebens-)Perspektiven mit dem Ziel der Verselbständigung und eigenverantwortlicher Lebensführung,
  • ressourcenorientierte Stärkung persönlicher Kompetenzen, Verhaltenstraining, Kommunikationstraining etc.,
  • Haushalts-/Finanzplanung; Anlegen, Führen eines Haushaltbuches/Kassenbuchblattes zur Übersicht finanzieller Ausgaben, Erlernen der Kontoführung sowie Kontoüberwachung
  • Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Entwicklung
  • Individuelle Förderung, z.B.: der Stärke des Benennens von Ängsten usw.
  • Förderung der Vermittlung von Erfahrungswissen innerhalb der Gruppe bzw. in der ErzieherInnen- Jugendlichen- Diade,
  • Vermeidung von unrealistischen Lebensbezügen (Tag-) Traum- Ziel-/ Wunsch- Bedürfnisabgleich etc.,
  • individuelle Hilfe bei Problemen/ Ausfüllen von Formularen/ Beantragen von Leistungen,
  • Training durch wiederkehrende, regelmäßige Aufgabenbereiche,
  • Trainingsmaßnahmen zur Alltagsbewältigung, Umgang mit Krisen und Konflikten


gesundheitliche Betreuung
  • enge Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten, um Absprachen zu treffen und ärztliche Verordnungen umzusetzen
  • Beobachtung der hygienischen Gewohnheiten und des Essverhaltens der Kinder/Jugendlichen, um Gesundheitsgefährdungen (Essstörungen, Drogenkonsum) zu erkennen und entsprechend handeln zu können
  • Gespräche mit ihnen zu Hygiene, Essverhalten und gesunder ausgewogener Ernährung, zur Aufklärung über Sexualität/ Verhütung und Gesundheitsschutz, zu Infektionskrankheiten und deren Vermeidung (z.B. Hepatitis C), zu Drogen- und Alkohol- und Nicotinmissbrauch und deren gesundheitlichen Folgen, zur Suchtgefährdung, zur Wichtigkeit von Prophylaxemaßnahmen, zur Verhütung von Unfällen


erlebnis- und freizeitpädagogische  Angebote
  • differenzierte Angebote für die Gesamt- oder eine Teilgruppe im sportlichen, kulturellen und handwerklich-kreativen Bereich, Schwimmen, Klettern, Theater- und Konzertbesuche, Impulse zum Lesen, zu altersgerechten Computerspielen, Ballspiele, Kartenspiele, Tischtennis, Ausgestaltung des Hauses, Gartenarbeit, etc.
  • Planung, Organisation und Durchführung von erlebnispädagogisch orientierten Wochenend- und Tagesausflügen, einer mehrtägigen Urlaubsreise für Kinder/Jugendliche, die dazu keine Möglichkeit in der Familie haben, Tagesfahrten mit dem Leipziger Ferienpass, von traditionellen Anlässen wie Ostern, Kindertag, Schuljahresabschlussfest, Weihnachtsfeier/Weihnachten usw.
  • Förderung von Interessen und Begabungen durch Bereitstellung von Raum, Material und entsprechender zeitlicher Planung, Bereitstellung von finanziellen Mitteln über die Beantragung zusätzlicher Nebenkosten in Abstimmung mit den zuständigen ASD- MitarbeiterInnen für Angebote in ausgewählten Fördereinrichtungen
  • Einbeziehen des sozialen Umfeldes (gegenseitige Besuche und Teilnahme an Veranstaltungen von Eltern, anderen Familienangehörigen, Freunden)
  • Festhalten der Kletter- und Naturerlebnisse mit digitaler Fotografie


Angebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • Beachtung religiöser Feiertage durch öffentlichen Kalender durch die MA
  • Umsetzung dieser in die Planung des Tagesablaufes (z.B. Ramadan, Gebetszeiten etc.)
  • fortlaufende Bildung über Krisengebiete und politische Hintergründe ethn. Minderheiten
  • ehrlich vermitteltes Interesse durch Detailkenntnis des Herkunftslandes
  • zur Verfügung stellen multimedialer Mittel (vor allem Internet), um Unterstützung bei der Suche nach Verwandten, Freunden etc. zu ermöglichen
  • klare Stellungnahme Schweigegebote aufzuheben durch intensive Beziehungsarbeit/ Trauerarbeit
  • haltende und festhaltende, auch i.V. mit heilpädag. Angeboten
  • effektive Vernetzung zu Flüchtlingsverbänden, Ausländerbeauftragten, Selbsthilfegruppen etc. (vor allem um zu vermitteln „Du bist mit Deiner Trauer, Deinem Erlebten nicht allein.“)
  • Beachtung der Gruppenstruktur/ Migrantenquote
  • schnelle Vermittlung der deutschen Sprache/ Förderung dieser, auch in Gesprächen der Migranten untereinander
  • Unterstützung der Kontaktaufnahme  zu, in Deutschland lebenden, Landsleuten
  • Gruppenrunden in der Wohngruppe mit der Möglichkeit über Themenschwerpunkte der einzelnen Länder zu sprechen, jedoch keine politische Bildungsarbeit


Krisenintervention
  • Erarbeitung präventiver Maßnahmen mit den Familienmitgliedern,
  • Vermittlung von Deeskalations-/ Konfliktkompensationstechniken (reflexiv, mediativ etc.) bzw. Nutzung derer,
  • Erkennung/ Vergegenständlichung von Not- und Krisensituationen bzw. deren Anbahnung,
  • Reflexion/ Nachbereitung von Krise zur zukünftigen Vermeidung- „Krise als Chance“ für Veränderung,
  • Abklärung Selbst-/ Fremdbild,
  • Prüfung des Einbezuges und Befähigung der Eltern (wenn sie nicht Krisen verursachend sind),
  • Spiegelung/ Reflexion eigener Verhaltensweisen,
  • Lösungs- und Stärkenorientierung in der Einzelförderung/ Arbeit mit Positiverfahrungen etc.,
  • kontinuierliches immer wiederkehrendes Aushandeln von Freiräumen und Grenzen,
  • Entwicklung von Lernstrategien,
  • „Fehler- Lern- Methodik“
  • soziales Lernen in Interaktion innerhalb der Gruppe
  • emotionale Stabilisierung, Vermittlung von Selbstbestätigung und Erfolgserleben im pädagogischen Alltag auch zur Förderung der Selbständigkeit und Eigenverantwortung des jungen Menschen
  • sofortiges Vermittlung Ursache-/ Folgeprinzip, d.h. sofortiges Reagieren („Störungen/ Krisen haben immer Vorrang“)
  • sofortige Information ASD/ Vormund zum gemeinsamen Erarbeiten von Interventionsstrategien


Dokumentation
  • klientenbezogene Aktenführung mit lückenloser Dokumentation, Netzwerkarbeit, Gesundheitssorge, Kontakte mit anderen Fachdiensten etc.
  • monatliche Leistungsdokumentation
  • Hilfeplanberichte im Rahmen der Grundleistung und vom ASD abgeforderte Berichte entsprechend Entgeltbeschluss
  • fortlaufende Sachstandsberichte zur Fortschreibung HP/ AK unter Einbezug der definierten Ziele (Verhaltensbeobachtung, Förderungskomponenten, schulische Entwicklung, Interaktion in der Gruppe/ soziales Umfeld etc.) im Rahmen der Grundleistung
  • sofortige Information bei sich verändernder Fallsituation


Kooperation/ Vernetzung

Integrative-/ familienorientierte Netzwerkarbeit
  • Prüfung und Aktivierung innerfamiliärer Ressourcen mit dem Ziel ein tragfähiges soziales Netzwerk zu schaffen/ Unabhängigmachen von öffentlicher Hilfe,
  • Unterstützung des Aufbaus eines Netzwerkes im Sozialraum, Anbindung der Familie an sozialräumlich- und problemorientierte Hilfeleistungen, z.B. Beratungsstellen, Freizeit- und Kulturvereine, offene Jugendarbeit, Migrationsstellen etc.,
  • Möglichkeit der Erstellung individueller Netzwerkkarten entsprechend Arbeitskonzept bzw. Unterstützung ASD,

Kooperationsnetzwerke:

  • ortsansässige Allgemein- und Fachärzte, Kinder- und Jugendpsychologen, Therapeuten
  • Schulen, Berufsschulzentren, Schulverweigererprojekten, Agentur für Bildung, Amt für Ausbildungsförderung im Arbeitsamt
  • verschiedenste Schuldenberatungsstellen, Drogenberatungsstellen, Gesundheitsamt
  • Büro des Ausländerbeauftragten der Stadt Leipzig, Flüchtlingsrat e.V., Ausländerbehörde, Sozialamt-Abteilung Zentralstelle für Ausländer/Asylbewerber
  • Agentur für Arbeit, ARGE


Personal:          4,26 VzÄ (zusätzlich 0,2 VzÄ Teamleiteranteil) mit Qualifikationen:
  • staatlich anerkannte/r Diplom SozialarbeiterIn/ SozialpädagogIn oder vergleichbarer Bachelorabschluss,
  • Diplom- Motopädagogin/ Psychomotorik,
  • staatl. anerk. ErzieherIn,
  • FK für soz. Arbeit
  • Heilerziehungspfleger


Kapazität:
  • 1 Gruppe mit 8  Plätzen für Mädchen und Jungen  von 6 -18 Jahre ( bei Bedarf bis 21 Jahre)


Räume:
  • 2 Einbettzimmer
  • 3 Zweibettzimmer
  • 1 großes kombiniertes Wohn-, Küchen- und Esszimmer
  • 1 kleiner Aufenthaltsraum
  • 3 Sanitärräume
  • 1 Erzieherbüro
2. individuelle Sonderleistungen

keine

3. Konzeptioneller Ansatz (Schwerpunkte)

Die Wohngemeinschaft (WG) Obere Eichstädtstraße versteht sich als zeitweiliger Lebensort für Kinder/ Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihrer momentanen Situation Hilfe zum Leben benötigen.

► integrativ:

Jedes Kind/Jugendlicher hat das Recht auf Annahme seiner Individualität, auch mit seinen sozialen Benachteiligungen, Beeinträchtigungen sowie seiner Herkunft. Das bedeutet:

  • vorurteilsfreie Zuwendung zu verschiedensten Problemlagen von Kindern/Jugendlichen
  • Entgegenbringen wertungsfreier Aufmerksamkeit unabhängig von sozialer, kultureller, ethnischer und religiöser Herkunft
  • Entwickeln individueller Betreuunssettings entsprechend der Bedarfslage des Einzelfalls
  • Akzeptanz des Andersseins
  • Entgegenbringen von gegenseitiger Achtung und entsprechender Umgang miteinander
  • Sensibilisierung aller Kinder/Jugendlichen der Wohngemeinschaft für die Individualität und Probleme der anderen
  • Aufnahme von Kindern/Jugendlichen nach stationärem Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, kurzzeitig oder längerfristig, wenn eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie nicht oder noch nicht möglich ist
  • Betreuung und Förderung von Kindern/Jugendlichen aus sozial schwachen/ benachteiligten, konfliktbelasteten, suchtgeprägten Familien oder sozioökonomisch prekären Lebenslagen
  • Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, Krisenintervention, Begleitung und Förderung bis zur Klärung ihres Aufenthaltsstatus

► geschlechtsspezifisch:

Das beinhaltet konkret:

  • Engagierter Einsatz für die Belange von Mädchen und Jungen
  • Annahme von Mädchen und Jungen mit ihren Stärken und Schwächen
  • Schaffung eines geschützten Raumes, um sich zeitweilig aus bedrohlichen Situationen herausnehmen zu können (Schutz vor Personen)
  • Reflexion gesellschaftlicher, die Lebenswelt von Mädchen und Jungen bestimmender Strukturen
  • Beachtung der unterschiedlichen Adoleszenzphasen von Mädchen und Jungen
  • Unterstützung der Suche nach der eigenen Identität/Geschlechtsidentität
  • Wissen und Wahrnehmen des oft unterschiedlichen Bewältigungsverhaltens von Mädchen und Jungen (Mädchen eher innenorientiert, Jungen eher außenorientiert)
  • Unterstützung beim Finden und Nutzen eigener Ressourcen und Kompetenzen bei Mädchen und Jungen
  • Förderung der Kommunikations- und Handlungsfähigkeiten
  • Hilfe beim Erkennen eigener Bedürfnisse und Wünsche und bei deren Umsetzung
  • Beistand beim Erkennen eigener Ängste und deren Überwindung
  • Erkennen und Aktivieren der Selbsthilfepotentiale von Mädchen und Jungen
  • Wirken gegen Einschränkungen der Entfaltungsmöglichkeiten und Erfahrungsspielräume von Mädchen und Jungen durch herkömmliche Rollenbilder und/oder geschlechtsspezifischen Traditionen
  • Ermutigung zum Hinterfragen und Neudefinieren der Stellung von Mädchen und Jungen in der Familie, der Wohngemeinschaft, der Schule, im Beruf, im Freundeskreis (Peer-Gruppe),...
  • Förderung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens unabhängig vom eigenen und vom anderen Geschlecht
  • Unterstützung zur bewussten Selbstwahrnehmung und der eigenen Wirkung auf andere Menschen
  • Erbringen einer Vorbildfunktion für Mädchen und Jungen

► systemische Grundhaltung:

Das System der Herkunftsfamilie der Kinder/ Jugendlichen ist für uns der Schlüssel zum Verstehen ihres Verhaltens und Erlebens, was vor allem folgende beinhaltet:

  • Schaffung individueller, konkret angepasster Hilfesettings entsprechend der aktuellen und langfristigen Schwierigkeiten und Konflikte der Kinder/Jugendlichen und deren Familien
  • Förderung der Auseinandersetzung mit den eigenen Problemlagen
  • Verändern der Blickrichtung und inneren Bewertung, der Sichtweise auf die eigenen Probleme
  • Beförderung eigener Lösungen, die der sozialen, psychischen und biologischen Entwicklung der Hilfeempfänger gerecht werden
  • Aufzeigen der eigenen, oft verschütteten Ressourcen und Kompetenzen
  • Wahrnehmung von Verhaltensweisen und Erwartungen aller im System wichtigen Personen
  • Unterstützung der Kommunikationsbereitschaft und –fähigkeit

Flexibilisierung, Lebensweltorientierung, Sozialraumorientierung und Vernetzung sind für uns tragende Elemente bei der Gestaltung von einzelfallbezogenen Betreuungssettings und bei der Weiterentwicklung unserer Angebote.

  • erlebnis-  und freizeitpädagogisch:

Um Zugang zu traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu bekommen ist es oftmals notwendig, übliche tradierte pädagogische Wege zu verlassen und neue Methoden anzuwenden. Unser erlebnis- und freizeitpädagogischer Ansatz bietet  in diesem Sinne neue Methoden. Wir erkennen deutlich, wie er ansonsten motivationslose sowie antriebsschwache Kinder und Jugendliche zum Mittun motiviert. Sind es doch Lernfelder für das Miteinander in unbekannten, manchmal mit subjektiver Angst besetzten, meistens aber lustvollen Situationen.

Konkrete Inhalte/Angebote sind u. a.:

  • Klettern an künstlichen Kletteranlagen (Kletterangebot, „No- Limit“)
  • Klettercamp während der Sommerferien im Elbsandsteingebirge mit Trainer
  • Paddeltouren auf der Elbe innerhalb des Klettercamps

4. Maßnahmen der Qualitätssicherung

Die Verfahren zur Qualitätsentwicklung und zur Qualitätssicherung stellen zwei Säulen eines gewichtigen Prozesses mit dem Ziel dar, die pädagogischen Abläufe dahingehend zu befördern, dass vereinbarte Ziele besser erreicht werden können. Dazu konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von notwendigen Schlüsselprozessen:
  • den gesamten Prozess der Hilfe- und Erziehungsplanung mit Aufnahme, Fortschreibung und Beendigung der Hilfen
  • die flexible, geplante Gestaltung des Alltags unter aktiver Einbeziehung des Einzelfalls
  • die Einbeziehung der Eltern/ Familie von Beginn an
Als Qualitätsmerkmale verstehen wir:
  • klare Konzeptstruktur
  • Anfertigung von Leistungsblättern für Leistungssegmente
  • Bereitstellung und Führung des WG- Budgets durch innerbetriebliche Regelungen für den Umgang mit Finanzen
  • die Beschäftigung von Fachkräften und deren Kontinuität
  • die Lage und Ausstattung der Wohngruppe
  • die vorhandenen Räume
  • das zur Verfügung stehende angrenzende Außengelände mit Spiel- und Sportanlagen
  • überschaubare Größe des Angebotes
  • Dokumentation des Hilfeprozesses/ Führung von Betreuungsakten
  • Aktenführung, Dokumentation der erbrachten Leistungen, Dokumentation des Entwicklungsverlaufes, Lehrergesprächsprotokolle, Elterngesprächsprotokolle)

Die pädagogische Leitung vor Ort (Leipzig) hat die Gesamtverantwortung für die Sicherstellung der Leistungs- und Qualitätsentwicklung/ -sicherung entsprechend der Vereinbarung § 78 a-g KJHG und sichert u.a. durch Anleitung der MitarbeiterInnen, Praxisberatung und Teambesprechungen zu.




Strukturqualität
  • ⇒ Qualifikation und Fortbildung der Fachkräfte:
        Kontinuität der Team - Mitarbeiterinnen;
  • ⇒ Teamberatungen / Praxisberatung:
        Teamberatungen in vierzehntägigen Abständen sind u. a. notwendige geplante
        Praxisberatungen, aber auch kollegiale Beratungen. Die Teilnahme des Fachberaters
        ist gewünscht und bei problematischen, schwierigen Hilfeempfängern unerlässlich.
        Dabei ist Raum für kollegiale Beratung und Schilderung des Hilfeverlaufs der einzelnen
        Bezugskinder/-jugendlichen
  • Verbundinterne kollegiale Beratung durch Mitarbeiterinnen mit heilpädagogischer
        Ausbildung aus  Mitarbeiterinnen der Betriebsstellen des VKKJ; Multiplikatorenfunktion
        von Mitarbeiterinnen, die Fortbildungsveranstaltungen besuchen und ihre Erkenntnisse in
        mündlicher/schriftlicher Form weitergeben.
  • ⇒ Supervision:

Supervision (meistens Teamsupervision) wird bedarfsorientiert (mind. jedoch 2 mal jährlich) durchgeführt. Supervision, genutzt als Teamsupervision lässt Grenzen erkennen, eröffnet aber auch Möglichkeiten, Hilfearrangements individuell dem Bedarf entsprechend zu gestalten und gleichzeitig einem persönlichen Ausbrennen entgegenzuwirken.

  • ⇒ Fallbesprechungen/ Fallcoaching/ Fachberatung:

    • momentane Lebenssituationen der Hilfeempfänger,
    • lassen unterschiedliche Sichtweisen zu,
    • legen Ressourcen der Hilfeempfänger offen,
    • zeigen geeignete Schritte und Aufgabenverteilung auf,
    • eröffnen realistische Perspektiven und Möglichkeiten der Problemlösung
    • werden mit interner und externer Fachberatung/ Fallcoaching (nicht entgeltfinanziert) eröffnet
  • ⇒ Einrichtungsinterne Planung, Anleitung, Praxisreflexion:

    • Planung der Beratungen und deren Inhalte erfolgt in Rahmen-/Abschnittsplänen (meist im Abgleich laufender Hilfen), Monatsplanung der Teams;
    • Teamleiterinnenberatung - Anleitung, Beratung über verbundinternen Aufgaben sowie Kontrolle des Erfüllungsstandes (1 x monatlich);
    • Praxisreflexionen zwischen Mitarbeiter und Teamleiterin als fachliche Begleitung beim Aufbau neuer Leistungsangebote (flexible, ambulante Hilfen) bzw. spezifischen Leistungen im Einzelfall;
    • Dokumentationen/Protokolle werden über alle Teamleiterinnen-/ Teamberatungen angefertigt;
    • Innerbetriebliche/ interne Festlegungenund Regelungen - Fixierung von für alle Mitarbeiter verbindlichen. Handlungs- und Verfahrensweisen mit dem Ziel die Bewältigung inhaltlicher wirtschaftlicher, struktureller, kommunikativer und organisatorischer Aufgaben sowie die Regelung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zu sichern.
    • Fortbildungen für alle MitarbeiterInnen lt. jährl. zu überarbeitenden Fortbildungsplan,
    • regelmäßige Dienstberatungen (wöchentlich),
    • regelmäßige kollegiale Beratungen/ externes Fallcoaching (nicht entgeltfinanziert)


Prozess- / Verfahrensqualität
  • Standardisierte, verbundinterne Dokumentation; individuelle Leistungs- und Falldokumentation und Anfertigung von Hilfeplanberichten (halbjährlich) /Sachstandsberichten in Vorbereitung auf die Hilfeplankonferenz (nicht entgeltfinanziert),
  • ganzheitlich-systemische Sicht- und Arbeitsweise
  • Flexibel-individuell ausgestaltete Hilfearrangements
  • Auftragsklärung und Kooperation mit verantwortlicher ASD-Mitarbeiter/in
  • Kooperation und Beteiligung aller an der Hilfe Mitwirkenden; Netzwerkbildung


Konzept-/Innovationsqualität
  • Überprüfung des Angebots auf Praxisrelevanz und stete bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Konzeptionen,
  • Flexibilisierung der Hilfen des Verbundes (Schaffung fließender Übergänge zwischen stationären, teilstationären und ambulanten Angeboten),
  • Sicherung des Integrationsprinzips
  • Fallbesprechungen monatlich bzw. zeitnah bei Krise als regelmäßiges und zeitnahes Mittel zur Beschreibung der momentanen Lebenssituation der Hilfeempfänger, zum Erkennen unterschiedlicher Sichtweisen, zur Offenlegung von Ressourcen der Hilfeempfänger, zum Aufzeigen geeigneter Handlungsoptionen und entsprechender Aufgabenverteilung, zum Eröffnen realistischer Perspektiven und Möglichkeiten zur Lösungsfindung im Hilfeprozess

Mitarbeiter-/ Zielvereinbarungsgespräche

  • MitarbeiterInnen durch Teamleitung
  • Teamleitung durch Betriebsleitung
  • zur Förderung/ Steigerung und qualitativen Weiterentwicklung der Arbeitsleistungen
  • wertschätzende- motivierende Inhalte, kritische Hinterfragungen
  • zu Qualifizierungsvorstellungen, Fortbildungsbedarf


Ergebnisqualität
  • Dauer der Hilfen ► statistische Erfassung, tw. Abgleich auf Problemlagen, welche Problemlage benötigt welchen Leistungsumfang etc. als interne Trägerevaluation
  • Umsetzung der Hilfeplanziele (Reintegration oder Verselbständigung; Führung eines selbstbestimmten Lebens, Erhalt des sozialen Umfeldes, Aufspüren und Entwickeln der Ressourcen des Adressaten usw.),
  • Erreichen adäquater Lebensbedingungen für die Kinder/ Jugendlichen/ Familien (ausschlaggebend ist Zufriedenheit der Adressaten bzw. Zielerreichung HP), ► Zielgruppenbefragungen
  • Mitarbeiterzufriedenheit, Engagement ► Mitarbeiterbefragungen
  • Auslastung der Einrichtung über trägerinterne Controllingverfahren,

Dies im Rahmen der Qualitätsentwicklung mitzugestalten, setzt auf die Förderung der Entwicklungsbeteiligung aller MitarbeiterInnen von Beginn an durch:

  •  
  • Entwicklung und Konzipierung neuer Betreuungsinhalte und Projekte,
  • Bereitstellung der dafür notwendigen Dokumentationen und Fachliteratur
  • konkrete Formulierung von Zielsetzungen und methodischen Vorgehensweisen,
  • Benennung neuer Verantwortlichkeiten und Reflektion der dazu notwendigen Arbeitsbedingungen und Arbeitsweisen

Dokumentation:

  • Leistungsdokumentation im Einzelfall (lt. Raster) monatlich,
  • Hilfeplanberichte im Rahmen der Grundleistung und vom ASD abgeforderte Berichte entsprechend Entgeltbeschluss
  • fortlaufende Sachstandsberichte zur Fortschreibung HP/ AK unter Einbezug der definierten Ziele (Verhaltensbeobachtung, Förderungskomponenten, schulische Entwicklung, Interaktion in der Gruppe/ soziales Umfeld etc.) im Rahmen der Grundleistung
  • sofortige Dokumentation bei sich verändernder Fallsituation/ angezeigter Krisenintervention etc.,
  • jährliche bedarfsorientierte Überarbeitung des Leistungsangebotes/ Leistungsbeschreibung, Orientierung an derer sowie
  • ein jährlicher Qualitätsbericht am Ende des Verhandlungszeitraumes

5. Vereinbarungszeitraum

01.07.2010- 30.06.2011

6. Sonstiges

Erreichbarkeit:   Buslinie 72, Straßenbahnlinien 7 und 3 (10 min. Fußweg)

In der Nähe befinden sich folgende Freizeiteinrichtungen, Parks, Spiel- und Sportplätze: Fußballplatz Lok Engelsdorf, Öko- Bauernhof Mölkau, Mölkauer Wäldchen